WLAN Türschild

Neues WLAN Türschild von welcome-tec

Ineffiziente, doppelte und falsche Belegungen von Besprechungsräumen sind nicht nur ärgerlich, sondern auch kostenintensiv. Eine hochkomplexe Raumbuchungs-Software für typische 5-6 Meeting-Räume macht kein Sinn. So wird meist Outlook/Exchange für die Buchung genutzt. In der heutigen mobilen Welt eine einfache und funktionierende Lösung. Doch vor Ort sieht man die Buchungen nicht. Digitale Türschilder schaffen hierbei ein riesen Vorteil.

Das neue epaper-Türschild BU von welcome-tec beseitigt zudem einen großen Nachteil der bisherigen epaper-Türschilder. Es kann direkt mit WLAN angesteuert werden. Ein großer Pluspunkt gegenüber der bisherigen Lösung.

epaper-Türschilder (wie die Preisschilder von Media-Markt und REWE ) benötigen in der Regel sogenannte Funk-Controller. Ein solcher Funk-Controller versorgt die epaper-Türschilder mit Daten. Nachteil von diesem System ist, dass jedes Türschild quasi Sichtkontakt zu einen Funk-Controller benötigt. Vergleichbar mit einer TV-Fernbedienung. Je nach Raumsituation kann das vorteilhaft oder ein k.o.-Kriterium sein, da diese Funk-Controller im Vergleich zu den relativ günstigen Türschildern durchaus kostenintensiv sind. Sind in einem geraden Flur, ohne Feuerschutztüren und ohne Einbuchtungen, rechts und links 10 Räume, dann ist das System optimal. Sind die Räume allerdings auf mehreren Etagen um mehrere Ecken verteilt, dann wird das System, durch die benötigte Anzahl der Funk-Controller, unwirtschaftlich.

Und exakt in diesen typischen Büro-Raumverhältnissen spielt das neue epaper-Türschild BU von welcome-tec die Vorteile aus. Es nutzt die vorhandene WLAN Infrastruktur. Sie montieren das Türschild einfach an der Position, an der es gebraucht wird und fertig. Kein Stromkabel, kein Netzwerkkabel, keine Funkkontroller! Sogar auf Glas ist die Montage möglich.

Es gibt zwei Größen: 4,2“ und 7,5“.

Da die epaper-Türschilder nur dann Energie verbrauchen, wenn sie die Anzeige ändern, hält der integrierte Akku ca. 1 Jahr. Zu gegebener Zeit meldet das Schild per Mail, dass dieser aufgeladen werden muss. Mit einem USB-PowerPack wird das Schild dann über Nacht aufgeladen und ist wieder fit für das nächste Jahr.

 

Optimale Gegebenheiten für epaper Türschilder GO:

  • Sie möchten keine neuen Stromleitungen verlegen.
  • Sie möchten keine neuen Netzwerkleitungen verlegen.
  • Die Räume sind im Gebäude auf mehreren Etagen verteilt.
  • Die Räume sind auf einer Etage verteilt und nicht in Sichtweite zueinander.
    Beispielsweise ist jede Tür in einer kleinen Nische innerhalb des Flurs.
  • Die Räume sind in einem Flur, der offene Feuerschutztüren hat.
  • Die Darstellung von Text-Informationen steht im Vordergrund. Nicht die farbige Anzeige in Ihrem CI/CD.

Voraussetzungen:

  • WLAN
  • Software:
    – welcome-soft (automatisch bei den Türschildern dabei) oder
    – Outlook/Exchange
    – iCal
    – Google Kalender

 

Rafael Zwiegela
Tel. 06721/187191

welcome-tec
www.welcome-tec.de
info@welcome-tec.de

Infosäule vs Wandbildschirm

Infosäule vs. Wandbildschirm

Vergleich Infosäule und Wandbildschirm

Vorteile Infosäule
Der auf der Hand liegende Hauptvorteil liegt in der Mobilität.
Hier einige Ideen, wo und wie Sie ein und die gleiche Infosäule zu diversen Zwecken einsetzen können:

  • Eingangsbereich
    > Besucherbegrüßung
    > Imageaufbau
    > Wegweisung
    > Insbesondere bei großen einzelnen Besuchergruppen, die Säule 1 x drehen und zur Verabschiedung nutzen: Gruppenfoto zur Erinnerung, Wettervorhersage, Verkehrsmeldungen, …
  • (Haus)-Messen
    > Zeitplan für Präsentationen und Vorführungen
    > Besucherbegrüßung
    > Raumbelegung
    > Produktpräsentation
  • Große interne Veranstaltungen
    > Tagungsordnungspunkte
    > Imagekampagne
    > Ablauf
    > Einführung neuer Produkte
  • Präsentationsbereiche
    > Produkterklärungen
    > Firmengeschichte

Jede Renovierung, Raumänderung, Neugestaltung ist mit einer Säule einfacher.
Ebenso ist eine exakte Ausrichtung zur Blickrichtung mit einer Säule innerhalb Sekunden erledigt.

Vorteile Wandbildschirm

Bei so vielen flexiblen Möglichkeiten einer Säule hat ein Wandsystem ganz andere unschlagbare Vorteile:

  • Diebstahlhemmung
    > im Vergleich zur unbefestigten Säule.
  • Größere Reichweite durch höhere Montage
    > Großer Vorteil bei großen Besuchergruppen
  • Eine Säule mit einem Bildschirm im Querformat hat Raumtrennungs-Charakter.
  • Keine Kippgefahr, bzw. keine Bohrung im Boden.
    > Im Vergleich zur Säule, wenn diese gegen Kippen am Boden befestigt wird.
  • Ab 48“ Bildschirmgröße wirken Säulen je nach Raum sehr groß und benötigen auch die entsprechende Standfläche. Die Bildschirmgröße hat an einer Wand einen nicht ganz so großen Einfluss auf die Raumwirkung.
  • Je nach Informationsmenge kann eine Trennung der Informationen Sinn machen. Dann müssen mehrere Bildschirme eingesetzt werden. Falls das auf einer überschaubaren Fläche passieren muss, wirken mehrere Wandsysteme, auch an einer eigens dazu gebauten Wand, meist vorteilhafter, als mehrere Säulen nebeneinander.
  • Ein Infobildschirm an der Wand steht niemals im Weg

 

Meist spielen aber noch viele andere Aspekte eine gewisse Rolle.
Welche die optimale Lösung für Sie ist, klären wir gerne persönlich mit Ihnen.

Rafael Zwiegela
Tel. 06721/187191

welcome-tec
www.welcome-tec.de
info@welcome-tec.de

 

 

8 Fragen zum optimalen Info- und Begrüßungsbildschirm

Mit 5 Fragen zum optimalen Info- und Begrüßungsbildschirm

Ein Info- / Begrüßungsbildschirm soll bei Ihnen für die nächsten Jahre eine bestimmte Aufgabe übernehmen. Damit das möglichst gut klappt, haben wir einige Fragen vorbereitet, die Ihnen helfen Ihr Projekt besser umzusetzen. Die Schlussfolgerungen auf Ihre Antworten helfen Ihnen grobe Fehler zu vermeiden.

Bei den Fragen geht es darum, dass Sie sich eine täglich typische (bzw. die häufigste) Situation vorstellen, die Sie erwarten. Beginnen Sie jede Frage mit „Typischer Weise, …“ oder beenden Sie diese mit „ – in der Regel.“ / „In den aller meisten Fällen.”

  1. Wie viele Begrüßungen / Informationen finden zur gleichen Zeit statt?
    Muss ein 16 Uhr Termin morgens um 8 Uhr angezeigt werden?
    Ankündigungen für Veranstaltungen für 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat, länger?
    Veranstaltungen schon nach Beginn oder erst nach Ende ausblenden?
  2. In welcher Raumsituation werden die gezeigten Informationen gelesen?
    In einem Wartebereich? 
    In einem Windfang / Durchgang?
    Am Empfang?
  3. Aus welcher Entfernung werden die gezeigten Informationen gelesen / wahrgenommen?
    Im ersten Schritt reicht aus, wenn ich erkenne, dass auf dem Bildschirm grundsätzlich Informationen für mich vorhanden sind. Ein große “i” oder ein “Willkommen” verdeutlichen das.
    Aus welcher Entfernung wird klar, dass Informationen angezeigt werden?

    Und aus welcher Entfernung kann ich ein Logo erkennen oder sogar ein Text lesen?
  4. Welche Informationen erwarten die Betrachter?
    Haben Sie einen unerwartet sympathischen Charakter (Besucherbegrüßung)?
    Haben Sie einen unterstützenden Charakter (Name Ansprechpartner)?
    Haben Sie einen notwendigen Charakter (Wegweisung zu einem bestimmten Ort)?
  5. Welche Arten von Informationen möchten Sie anzeigen?
    Kurze Texte, lange Texte, große Grafiken, Wegweiser, …
    Bildschirm quer oder hochkant? Meist ist hochkant besser.

Weitere Stichpunkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen können:

Farbe, Form, Gehäuse, interne Informationen, externe Informationen, Witterung, Staub, tägliche Nutzungsdauer, Sound, Manipulationsmöglichkeiten, …

Zusätzliche Fragen, die helfen können:

  • In welcher individuellen Situation befindet sich der Betrachter?
    In Eile, normal oder entspannt?
    Benötigt die Person unbedingt die Informationen oder erleichtern die Infos nur den “nächsten Schritt”?
  • Lesen Einzelpersonen oder Besuchergruppen die gezeigten Informationen?
    Sehen alle die Informationen zur gleichen Zeit? Ist das notwendig?
    Haben alle genügend Zeit die Informationen zu lesen (bevor sie andere durch ihr Stehenbleiben behindern)?
  • Wohin geht/schaut der Betrachter jetzt (also noch ohne Bildschirm) zuerst, wenn er den Raum betritt?
    Was lenkt von der zukünftigen Anzeige ab?
    Standort Empfang (insbesondere die Person dort) in Bezug auf geplanten Bildschirm-Standort.

Gerne unterstützen wir Sie bei diesem Prozess und helfen Ihnen mit unserer Erfahrung von mehreren Hundert Installationen.

Rafael Zwiegela
Tel. +49 6721 / 187 191

welcome-tec
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info@welcome-tec.de

TV-Gerät oder professionelles Display?

In der Tat sind TV-Geräte in der Regel günstiger als professionelle Bildschirme / Displays. “Für unsere Ansprüche reicht doch ein TV” denkt sich manch Entscheider. Und es kann tatsächlich auch eine gute Lösung sein, wenn man die Unterschiede kennt und diese berücksichtigt. Mit diesem Wissen können Sie entweder mit einem TV Geld sparen oder mit einem Display viel Nerven. Hier die fünf wesentlichen Unterschiede:

  1. Tägliche Nutzungsdauer
    TV 4-8 Stunden, Display 24/7 Dauernutzung
    Neben den technisch hochwertigeren Einbaukomponenten haben die Zeiten auch Einfluss auf die Garantiebedingungen. Bei gewerblicher Nutzung kann das ebenfalls auch innerhalb der ersten 12 Monate zum Problem werden.
  2. Wohin mit dem PC?
    Die Displays die wir bei welcome-tec einsetzen haben einen OPS-Slot, in den ein OPS-PC eingeschoben werden kann. Damit entfällt optisch der PC an sich, das Stromkabel und auch das Datenkabel zwischen Display und PC. Eine super Lösung, wie wir finden.
  3. Ausrichtung
    Ein TV und einige „einfache“ Displays können und dürfen nur im Querformat verwendet werden. Displays quer und auch hochkant. welcome-tec empfiehlt für die meisten Anwendungen hochkant.
  4. TV ist GEZ pflichtig
    Je nach Situation kann dies bei einem TV ein Kostenfaktor werden. Auf Displays (ohne TV-Turner) entfallen keine GEZ-Gebühren.
  5. Automatisch einschalten
    Ein Display schaltet sich früh morgens automatisch an, wenn er vom PC ein Signal erhält. Ein TV macht das in den meisten Fällen nicht. Dieser muss dann jeden Morgen von einem Mitarbeiter per Fernbedienung angeschaltet werden. Das ist zum einem nervig und kann vergessen werden. Zusätzlich, falls das Gerät z.B. in eine Trockenbauwand eingebaut wurde, kann der Infrarotempfänger verdeckt sein und dann hat man plötzlich ein Problem.
  6. Optik
    Bei der Optik sind kaum noch Unterschiede feststellbar. Früher waren die Displays oft optisch etwas “klobig”. Diese Zeiten sind bei Displays ab 40″ vorbei.

 

Begrüßungen auf Bildschirm – Ausrichtung hochkant oder quer?

Der Einsatz von Informationsbildschirmen wird immer alltäglicher. Wenn Sie die Möglichkeit haben über die Ausrichtung des Bildschirms frei zu entscheiden, ist unsere Empfehlung eindeutig „hochkant“!

Pro „hoch“:

  • Plakativer Charakter des Bildschirms Im Querformat bleibt es ein Bildschirm).
  • Im „hoch“ haben Sie mehr Platz für die Inhalte:
    • Mit Video 4 Besucher, anstatt 3.
      Ohne Video ist der Vorteil noch größer.
    • Video kann größer angezeigt werden
  • Gesamtinhalt deutlich schneller (von oben nach unten) zu erfassen, als im Querformat.
  • Bei SIMPLY-Set lässt es sich bei Bedarf deutlich weiter zur Seite neigen.

Pro „quer“:

  • Quer passt gelegentlich etwas besser zu einer niedrigen Raumhöhe.
  • Falls meist ein Video im Vollformat angezeigt werden soll.

Ein häufiger Einwand gegen hochkant:
“Wenn aber gerade mal nichts anzuzeigen ist und dann automatisch unser Image-Video von welcome-soft eingeblendet wird – dann kann das auf dem Hochkant-Bildschirm nicht so groß angezeigt werden.”
Unser Gegenargument: Das sollte ja auch nicht so oft vorkommen. Der Hauptaugenmerk sollte, bei einem Begrüßungs-Bildschirm, auf den Besuchern liegen und nicht auf der Zeit ohne Besucher.

Hier News-Ticker sinnvoll?

Ist ein News-Ticker auf einem Infobildschirm sinnvoll?

Je nach Standort kann das durchaus sinnvoll oder von Nachteil sein. Wir erklären warum.

Info- und Begrüßungsbildschirme in Eingangsbereichen von Unternehmen sind heute (Nov. 2017) zu Recht immer beliebter, da Sie dem Besucher einen aktiven Zusatznutzen bringen. Eine standortbezogen relevante Information (Wo ist meine Schulung?) oder eine persönliche Begrüßung, die mir bestätigt, dass ich zur rechten Zeit am richtigen Ort bin ersparen der Person Fragen und somit Zeit. Auch Ihre Mitarbeiter am Empfang können sich auf die wirklich relevanten Themen kümmern.

Eingangsbereich
Die Betrachtungszeit eines Begrüßungsterminals im Eingangsbereich beträgt im Schnitt nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeit sollten Sie den Betrachter nicht von den wesentlichen Inhalten (Name, Veranstaltung) ablenken. An dieser Stelle spielen Nachrichten keine Rolle, weil sie an dieser Stelle einfach nicht erwartet werden.

Wartebereich
In Wartebereichen, wo der Betrachter meist die Zeit hat auch längere Inhalte zu betrachten, ist ein News-Ticker sogar empfehlenswert.

Warum überhaupt ein News-Ticker?
Durch die Fließbewegung eines News-Tickers kommt Leben auf ein Infobildschirm. Das zieht grundsätzlich schon mal die Blicke an und verdeutlicht dem Betrachter, dass es eine dynamische und keine statische Anzeige ist. Damit ist dem Betrachter automatisch klar, dass er hier grundsätzlich von aktuelleren Daten ausgehen kann.

Wie sollte ein News-Ticker NICHT verwendet werden?
Auf Bildschirmen für Mitarbeiterinformationen, auf dem z.B. der n-tv Ticker mit Welt-Nachrichten läuft, wird den Mitarbeitern eine wichtige interne Nachricht kaum auffallen. Es läuft ja immer etwas. Somit wird es nicht mehr als etwas Besonderes oder Wichtiges erachtet.

Wie sollte ein Newsticker verwendet werden?
Auf einem Besucher-Bildschirm für Begrüßungen und allgemeine Informationen im Wartebereich mit Sitzgelegenheit, kann der Newsticker durchaus in den CI-Farben gestaltet sein. Hier steht die Optik, der Service und Ihr Image im Vordergrund.
Überall dort, wo der Newsticker auffallen soll, sollte die Signal-Farbe Rot benutzt werden, die Schriftgröße sollte mindestens gleich groß mit dem restlichen Inhalt (besser größer) sein und es sollte sonst kein News-Ticker laufen.

Im welcome-soft Handbuch finden Sie Details wie Sie einen News-Ticker in welcome-soft einstellen und anpassen können.